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Die obligatorische Krankenpflegeversicherung vergütet künftig das Raucherentwöhnungsmittel Champix - vielleicht!

Das Medikament Champix wird neu von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter bestimmten Bedingungen vergütet, d.h. im Klartext leider, es wird nur in den schwersten Fällen von Tabakrauch-Sucht und bei Vorliegen irreparabler somatischen Schädigungen vergütet. Wieso genau die Fälle von der Vergütung ausgeschlossen werden sollen, bei denen die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung gut sind, entbehrt einer gesundheitspolitischen Logik und kann eigentlich nur als erfolgreiches Kassenlobbying erklärt werden.